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Herzlich willkommen zur exklusiven Anleitung für alle, die schon immer mal wissen wollten, wie man ein florierendes Unternehmen mit Online-Marketing effektiv gegen die Wand fährt. Wenn du genug von Erfolg und Wachstum hast, sind hier die bewährten „Anti-Strategien“, die du brauchst, um sicherzustellen, dass nichts gut läuft.

1. Ignoriere alle Zielgruppendaten

Datenanalyse ist was für Weicheier – du kennst deine Kunden doch am besten aus dem Bauch heraus! Vergiss detaillierte Analysen und demografische Daten – zu viel Aufwand für zu wenig Spannung.

2. Setze auf Quantität statt Qualität

Ertränke deine Follower in einer Flut von minderwertigen Posts, Tweets und Ads. Qualität ist ein Relikt aus der Vergangenheit; in der modernen Welt des Marketings zählt nur die Masse!

3. Verzichte komplett auf SEO

SEO ist nur ein Mythos, den Tech-Nerds erfunden haben, um ihren Job zu sichern. Lass Google und Co. ruhig raten, worum es auf deiner Webseite geht. Versteckte Inhalte sind schliesslich spannender.

4. Nutze Social Media falsch

Poste unregelmässig auf allen Kanälen mit gleichen Inhalten und bespasse deine Follower mit interessanten Erlebnissen deines letzten Urlaubs auf Tahiti, wenn du Kühlschränke verkaufen willst.

5. Halte dich von E-Mail-Marketing fern

Wer liest heutzutage noch E-Mails? Wenn du schon mailen musst, dann sicherstellen, dass der Spam-Filter deine Kunstwerke direkt aussortiert. Titel wie „Jetzt kaufen!!!“ sind immer noch ein Renner.

6. Schütze dich vor Online-Marketing-Weiterbildung

Bildung? Überbewertet! Vermeide Weiterbildung im Online-Marketing, und du wirst Fehler in Rekordzeit begehen. Je schneller du scheiterst, desto früher kannst du dich zurücklehnen und deine freie Zeit geniessen. Wer braucht schon Erfolg, wenn man stattdessen glorreiche Nickerchen machen kann? Also, klappe den Laptop zu, schnapp dir eine Tüte Chips und freu dich auf die ungestörte Freizeit, die nur das bewusste Ignorieren von Lernmöglichkeiten bietet.

7. Setze ausschliesslich auf veraltete Technologien

Warum neue Software lernen, wenn die alte so schön nostalgisch ist? Zeige allen, dass wahre Liebe niemals stirbt, und halte an deinen alten Tools fest – Sicherheitsupdates sind für Angsthasen.

8. Vermeide jegliches Branding

Branding ist nur eine weitere Methode, um Kreativität einzuschränken. Deine Marke sollte so geheimnisvoll sein wie ein unbekannter Autor – Anonymität ist der neue Trend.

9. Schaffe eine isolierte Arbeitskultur

Kommunikation innerhalb des Teams ist eine Ablenkung. Jeder sollte in seiner eigenen Blase arbeiten; das fördert die individuelle Kreativität – oder so ähnlich.

10. Wechsle ständig deine Marketingstrategie

Beständigkeit ist langweilig. Ändere deine Strategien so oft wie deine Socken – das hält alle auf Trab und sorgt garantiert für Verwirrung bei deinem Team und deinen Kunden.

11. Benutze irreführende Überschriften

Klickköder sind deine besten Freunde. Versprich das Blaue vom Himmel, auch wenn deine Artikel oder Produkte nichts damit zu tun haben. Deine Besucher werden die Überraschung lieben, wenn sie etwas völlig anderes vorfinden!

12. Übertreibe es mit den Automatisierungen

Automatisiere alles, auch wenn es unpassend ist. Lass automatisierte Systeme Kundenserviceanfragen mit irrelevanten Antworten bombardieren. Je weniger menschlicher Kontakt, desto futuristischer!

13. Nutze nur sehr allgemeine oder sehr obskure Keywords

Vermeide alles, was dazwischen liegt. Entweder du wählst Keywords, die so allgemein sind, dass du niemals gefunden wirst, oder so spezifisch, dass niemand danach sucht. Balance ist für Akrobaten.

14. Vernachlässige das Design deiner Website

Deine Website sollte wie eine Zeitkapsel aus den frühen 2000ern aussehen. Blinkende GIFs, Comic Sans Schrift und schreiende Farben sorgen für das ultimative Retro-Feeling. Usability? Nie davon gehört!

15. Sei so unpersönlich wie möglich

Vermeide es, irgendwelche persönlichen oder menschlichen Aspekte in dein Marketing einzubringen. Stattdessen solltest du so klingen wie ein Roboter oder eine automatisierte Telefonansage. Persönlichkeit ist überbewertet.

16. Halte dich nicht an Datenschutzbestimmungen

Datenschutzgesetze sind eher Vorschläge als Regeln, richtig? Also ignorier sie einfach, und sammle so viele Daten wie möglich, ohne darüber nachzudenken, wie sie verwendet werden. Datenschutzbedenken sind nur etwas für Pessimisten und Sensibelchen.

17. Setze auf Pop-ups. Viele Pop-ups.

Jeder liebt Pop-ups, oder? Besonders, wenn sie unmöglich zu schliessen sind und auf jedem einzelnen Seitenaufruf erscheinen. Mach deine Website zur digitalen Version eines Hindernislaufs.

18. Update deine Inhalte nie

Sobald deine Inhalte veröffentlicht sind, kannst du sie vergessen. Aktualisierungen sind eine Zeitverschwendung. Es spielt keine Rolle, ob die Informationen veraltet sind – Antiquitäten haben schließlich auch ihren Wert.

19. Vertraue auf dein SEO-Plugin

Installiere ein SEO-Plugin und erwarte Wunder! Es ist wie ein Zauberstab für deine Website – einfach installieren und zurücklehnen. Vergiss mühsame Recherchen und Anpassungen auf verschiedenen Ebenen. Dieses Plugin macht alles – und wenn es nicht klappt, dann lag es sicher nicht am Plugin, sondern an der Unfähigkeit des Internets, deine Genialität zu erkennen.

20. Verzichte auf jede Form von Analyse

Was du nicht weisst, kann dich nicht stören, richtig? Ignoriere alle Formen von Analytik oder Feedback. Zahlen und Statistiken sind sowieso nur für Buchhalter.

21. Setze auf „in 5 Minuten reich“ Modelle

Wenn ein frischgebackener Internet-Guru dir verrät, wie du in nur fünf Minuten reich wirst, greif zu! Kritische Betrachtungen oder realistische Kalkulationen sind für Pessimisten. Dein unerschütterlicher Glaube in schnellen Reichtum wird alle Zweifel auslöschen – auch die Zahl auf deinem Bankkonto.

22. Vermeide jegliche Form von Anpassung

Warum sollte man Kampagnen an verschiedene Plattformen oder Geräte anpassen? Eine Grösse passt doch allen! Wenn deine Website auf Mobilgeräten schlecht aussieht, sollten die Nutzer eben einen grösseren Bildschirm verwenden.

23. Ignoriere Retourenquoten

Wer braucht schon eine Strategie und Berechnungen für Retouren? Wenn Kunden deine Produkte nicht lieben, ist das ihr Problem. Planung für Rücksendungen? Überbewertet! Überzeuge dich selbst davon, dass jedes verkaufte Stück für immer beim Kunden bleibt. Das erspart dir nicht nur Kopfschmerzen, sondern auch die lästige Logistik oder Frage, warum dein Return-on-Investment nicht stimmt.

24. Setze auf möglichst geringe Interaktion

Interaktion kann überbewertet sein. Reduziere den Dialog mit deinen Kunden auf ein Minimum und antworte nur, wenn du wirklich musst. Dies fördert das mysteriöse Image deiner Marke.

25. Nutze ausschliesslich bezahlte Werbung

Organischer Reichweite ist für Anfänger. Konzentriere all deine Ressourcen auf bezahlte Werbung. Warum sich die Mühe machen, natürliche Follower zu gewinnen, wenn du sie einfach kaufen kannst?

26. All-in auf allen Kanälen

Verteile dein gesamtes Marketingbudget auf so viele Kanäle wie möglich und vermeide es, deren Erfolg zu tracken. Warum sich mit Datenanalyse beschäftigen, wenn du auch nach Gefühl gehen kannst? Dieser kühne Schritt garantiert entweder einen legendären Erfolg oder ein spektakuläres Fiasko – in beiden Fällen wirst du in die Geschichte eingehen.

27. Übersehe die Bedeutung von Bildmaterial

Bilder sind nur Platzhalter. Verwende die gleichen Stockfotos immer und immer wieder, vor allem aber mit je mehreren Megabyte, schliesslich sollen die Bilder gut zu sehen sein . Es ist völlig in Ordnung, wenn alle deine Materialien austauschbar und unpersönlich aussehen.

28. Keine klare Botschaft in deinen Kampagnen

Eine klare Botschaft zu haben, kann einschränkend sein. Sei vage und allgemein in deinen Marketingbotschaften, damit jeder seine eigene Interpretation finden kann.

29. Investiere nicht in deine Marke

Markenentwicklung ist eine langfristige Investition. Wer hat schon Zeit dafür? Konzentriere dich stattdessen darauf, schnelle Gewinne zu erzielen, auch wenn das bedeutet, langfristige Markentreue zu opfern.

30. Ignoriere alle rechtlichen Richtlinien

Wer hat Zeit für lästige Gesetze wie Datenschutzbestimmungen? Solange du nicht erwischt wirst, ist alles fair im Marketing, nicht wahr?

Keine Sorge, es gibt noch viel, viel mehr. Es lassen sich Bücher damit füllen. 

Diese satirischen Tipps sollen dir natürlich nicht als Vorbild dienen, sondern auf humorvolle Weise die Bedeutung von bewährten Praktiken im digitalen Marketing unterstreichen. Wenn du wirklich Erfolg haben möchtest, mach das genaue Gegenteil von dem was hier steht! Bleib dran und vielleicht besuchst du auch einen der INTROMOVE Kurse, um dein Wissen aufzufrischen und dein Online-Projekt erfolgreich zu navigieren.